Unsere Dietenbach Äcker als Milliarden Deal für die Sparkasse 😔

…“Zum „Großen Zampano“ für die wirtschaftliche Entwicklung kann sie mit dem neuen Stadtteil Dietenbach werden, denn dort steht sie vor einem „Milliarden-Deal“. Mit dem zurzeit stattfindenden Aufkauf der Flächen hat sie die wichtigsten Fäden und die Chance auf gewaltige Folgegeschäfte in der Hand,..(Auszug aus Artikel siehe Link)
🥺

Petition des LNV gegen Flächenverbrauch

Bitte diese Petition mitzeichnen:
 
Der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg e.V. (LNV), Dr. Gerhard Bronner, hat eine Petition gestartet, die es zu Unterstützen gilt, damit der Flächenverbrauch bei uns nicht weiter fortschreitet.
 
Infos: Der § 13b des Baugesetzbuches, der Wohnbaugebiete ohne Flächennutzungsplan, ohne Umweltprüfung, ohne Eingriffskompensation und mit reduzierter Bürgerbeteiligung vorsieht, ist zum 31.12.2019 ausgelaufen. Das Innenministerium und manche Bundestagsabgeordnete arbeiten derzeit daran, diesen Paragraphen neu aufzunehmen. In absehbarer Zeit wird sich der Bundestag mit dieser Thematik befassen. Eine Wiedereinführung wäre für eine nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung eine Katastrophe!
Aus diesem Grund hat der LNV eine Petition gestartet, um die politischen Entscheidungsträger aufzurütteln und gegen eine Verlängerung des § 13b BauGB zu stimmen oder diese zumindest an Bedingungen zu knüpfen: Beschränkung auf Gebiete mit nachgewiesener Wohnungsnot und auf verdichtete Bauformen.
Bitte mitzeichnen und verbreiten – für eine nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung!
 

„ Für Dietenbach muss kein einziger Baum gefällt werden‘, sagte Projektleiter Rüdiger Engel im Jahre 2019

„ Für Dietenbach muss kein einziger Baum gefällt werden‘, sagte Projektleiter Rüdiger Engel im Jahre 2019* während der Entscheidungsphase des Bürgerentscheides.

Und 2020: 3700 Bäume 🌲
Von wegen ein Mann ein Wort. 😣
Schön langsam kommen die Wahrheiten auf den Tisch.

* Zitat aus Artikel „Wo liegen die Grenzen des Wachstums“?, erscheinen bei der Augsburger Allgemeine (22.2.2019, Seite 5). Auch mehrfach veröffentlicht in verschiedenen Tageszeitungen – ausser in Freiburg !).

Mehr hier
https://dietenbach-ist-ueberall.de/?page_id=844

Wie viele Bäume müssen für Freiburgs neuen Stadtteil Dietenbach gefällt werden?

02. März 2020 Badische Zeitung/ plus, von Jelka Louisa Beule:

…“Laut der Initiative „Dietenbach ist überall“ müssen für den neuen Stadtteil 3700 Bäume gefällt werden…Aber der wegfallende Wald werde in „Fläche und Funktion“ eins zu eins ersetzt, betont die Verwaltung.“
Hierzu ein Auszug aus einem Leserbrief von Güner Müller: „…Die Informationspolitik der Stadt hat sich auch ein Jahr nach dem Bürgerentscheid nicht geändert. Es wird weiter versprochen und behauptet.
Wo die Stadt die wegfallende grüne Lunge ersetzen will, sagt sie nicht, denn sie weiß es noch gar nicht. Nicht viel anders verhält es sich mit den versprochenen Ersatzflächen für die Landwirte und die Ausgleichsflächen.
Seit geraumer Zeit entspannt sich der Wohnungsmarkt allmählich. Die Klimakrise hingegen verschärft sich. Dennoch baut Freiburg weiter wie verrückt, lässt den Verkehr weiter ansteigen und wird dadurch frühestens 2035 – wenn überhaupt – die Klimaziele einhalten…
…Es ist leider sehr wahrscheinlich, dass am Ende dieses Jahrzehnts die Stadt Freiburg hoch verschuldet ist und das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Die 50 %-Quote, das große Wahlversprechen in Dietenbach wurde krachend verfehlt. Da das Bauen und Wohnen dort teuer ist und das Wohnen an Schnellstraßen und auf der Baustelle unattraktiv ist und es dort an Infrastruktur fehlt, geht die Entwicklung des Stadtteils nur schleppend voran. Ein wesentlicher Grund dafür ist auch der Umstand, dass es im übrigen Stadtgebiet inzwischen genug anderweitige Wohnungsangebote gibt. Spätestens dann ist klar: Dietenbach war ein großer Flopp, aber dann ist es zu spät.“

Online Petition von „Dietenbach ist überall“ gestartet, bitte unterschreiben!

Die Bürgeraktion „Dietenbach ist überall“ (eine Weiterentwicklung von „Rettet Dietenbach“ aus den Zeiten des Bürgerentscheides) hat folgende Infos für uns:

„Hallo an alle Dietenbach-Bewegten und -Interessierten,

der Bürgerentscheid am 24.02.2019 ist über ein Jahr her – und wir sind jetzt mit einer Petition wieder da!

Auch nach dem Bürgerentscheid sind wir davon überzeugt, dass Naturzerstörung durch Flächenfraß und Wachstumswahn nicht in unsere Zeit passen. Diese Haltung steht hinter unserem neuen Namen Bürgeraktion „Dietenbach ist überall“. Im Netz sind wir jetzt hier zu finden.

*** Petition ***

Im Zusammenhang mit der Realisierung des Stadtteils „Dietenbach“ plant die Stadt Freiburg – die „Green City“ – aktuell 5 ha Wald zwischen Rieselfeld und Dietenbach zu roden – es geht dabei um mehr als 3.700 Bäume! (Zum Vergleich: Bei der erfolgreichen Keidel-Bad-Petition ging es um 190 Bäume.)

Um diesem Vorhaben etwas entgegenzusetzen, haben wir soeben eine Online-Petition gestartet.

Weitere Informationen findet ihr auf unserer Internetseite hier.

Wir hoffen auf Ihre/Eure Unterstützung in Form einer Unterschrift und auf Weiterverbreitung dieser wichtigen Petition.

PS: Gerne laden wir auch alle ein, (wieder einmal) zu einem unserer Treffen zu kommen – wir freuen uns auf Sie/Euch.

Vielen verbindlichen Dank für das Interesse und Ihre/Eure Hilfe!

Mit besten Grüßen
Veronika Rottler und Manfred Kröber

(für die Bürgeraktion „Dietenbach ist überall“)

Baum-Markierungsaktion gestartet

„Dietenbach ist überall“ hat eine Baum-Markierungsaktion gestartet – Machen Sie mit!

Im Dietenbach sollen fast fünf Hektar Wald gerodet und mehr als 3.700 Bäume gefällt werden.  Von wegen …“es wird kein einziger Baum gerodet“ (Aussage eines Freiburger Verantwortlichen zu Zeiten des Bürgerentscheides).

Infos und Tatsachen auf der Webseite von „Dietenbach ist überall“

…“Wir sind fleißig dabei, die Bäume der Waldflächen bei Rieselfeld / Dietenbach, die gerodet werden sollen, durchzunummerieren. Wir sind ausgestattet mit Schablonen und Farben. Was uns noch fehlt sind ehrenamtliche Helfer*Innen. Bei Interesse bitte melden bei Martin Gnädinger (Mobil: +49 177 8711883).
Wir freuen uns über Unterstützung!“