Die Höhe in Zähringen darf nicht bebaut werden! Bitte Petition unterschreiben, danke!

Die Höhe zwischen Zähringen und Wildtal ist eine der letzten alten Kulturlandschaften am Rand von Freiburg. Leider soll der südliche Teil der Höhe jetzt bebaut werden. Es sollen ca. 250 Wohneinheiten entstehen, mit bis zu 5-stöckigen Wohngebäuden. Dann geht nicht nur ein großer Teil des wichtigsten Naherholungsgebiets in Zähringen verloren sondern auch ein ökologisch hochwertiges Habitat für bedrohte Tierarten.

Bitte hier unterschreiben und weiterlesen. Danke!

 

Dietenbacher Bienenglück mit der Freiburger Bürgerstiftung (FBS)

Auch wenn Corona derzeit die Schlagzeilen beherrscht – es gibt auch schöne Nachrichten. Die Freiburger Bürgerstiftung (FBS) engagiert sich gegen das Insekten- und Artensterben:

Hier gehts zum Videolink

„Ihr Bauer von nebenan planzt für die Freiburger Bürgerstiftung

Die Landwirte werden häufig beschuldigt, an dem Artensterben mit schuld zu sein. Die Freiburger Bürgerstiftung findet das ungerecht und meint, wir sollten weder unsere Bauern von nebenan noch die Insekten im Regen stehen lassen. Die Stiftung will zeigen, dass auch Landwirte bereit sind, zum Bienenglück beizutragen, wenn sie damit ihr Einkommen bestreiten können. Mehr lesen

Unsere Dietenbach Äcker als Milliarden Deal für die Sparkasse 😔

…“Zum „Großen Zampano“ für die wirtschaftliche Entwicklung kann sie mit dem neuen Stadtteil Dietenbach werden, denn dort steht sie vor einem „Milliarden-Deal“. Mit dem zurzeit stattfindenden Aufkauf der Flächen hat sie die wichtigsten Fäden und die Chance auf gewaltige Folgegeschäfte in der Hand,..(Auszug aus Artikel siehe Link)
🥺

Petition des LNV gegen Flächenverbrauch

Bitte diese Petition mitzeichnen:
 
Der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg e.V. (LNV), Dr. Gerhard Bronner, hat eine Petition gestartet, die es zu Unterstützen gilt, damit der Flächenverbrauch bei uns nicht weiter fortschreitet.
 
Infos: Der § 13b des Baugesetzbuches, der Wohnbaugebiete ohne Flächennutzungsplan, ohne Umweltprüfung, ohne Eingriffskompensation und mit reduzierter Bürgerbeteiligung vorsieht, ist zum 31.12.2019 ausgelaufen. Das Innenministerium und manche Bundestagsabgeordnete arbeiten derzeit daran, diesen Paragraphen neu aufzunehmen. In absehbarer Zeit wird sich der Bundestag mit dieser Thematik befassen. Eine Wiedereinführung wäre für eine nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung eine Katastrophe!
Aus diesem Grund hat der LNV eine Petition gestartet, um die politischen Entscheidungsträger aufzurütteln und gegen eine Verlängerung des § 13b BauGB zu stimmen oder diese zumindest an Bedingungen zu knüpfen: Beschränkung auf Gebiete mit nachgewiesener Wohnungsnot und auf verdichtete Bauformen.
Bitte mitzeichnen und verbreiten – für eine nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung!
 

„ Für Dietenbach muss kein einziger Baum gefällt werden‘, sagte Projektleiter Rüdiger Engel im Jahre 2019

„ Für Dietenbach muss kein einziger Baum gefällt werden‘, sagte Projektleiter Rüdiger Engel im Jahre 2019* während der Entscheidungsphase des Bürgerentscheides.

Und 2020: 3700 Bäume 🌲
Von wegen ein Mann ein Wort. 😣
Schön langsam kommen die Wahrheiten auf den Tisch.

* Zitat aus Artikel „Wo liegen die Grenzen des Wachstums“?, erscheinen bei der Augsburger Allgemeine (22.2.2019, Seite 5). Auch mehrfach veröffentlicht in verschiedenen Tageszeitungen – ausser in Freiburg !).

Mehr hier
https://dietenbach-ist-ueberall.de/?page_id=844

Wie viele Bäume müssen für Freiburgs neuen Stadtteil Dietenbach gefällt werden?

02. März 2020 Badische Zeitung/ plus, von Jelka Louisa Beule:

…“Laut der Initiative „Dietenbach ist überall“ müssen für den neuen Stadtteil 3700 Bäume gefällt werden…Aber der wegfallende Wald werde in „Fläche und Funktion“ eins zu eins ersetzt, betont die Verwaltung.“
Hierzu ein Auszug aus einem Leserbrief von Güner Müller: „…Die Informationspolitik der Stadt hat sich auch ein Jahr nach dem Bürgerentscheid nicht geändert. Es wird weiter versprochen und behauptet.
Wo die Stadt die wegfallende grüne Lunge ersetzen will, sagt sie nicht, denn sie weiß es noch gar nicht. Nicht viel anders verhält es sich mit den versprochenen Ersatzflächen für die Landwirte und die Ausgleichsflächen.
Seit geraumer Zeit entspannt sich der Wohnungsmarkt allmählich. Die Klimakrise hingegen verschärft sich. Dennoch baut Freiburg weiter wie verrückt, lässt den Verkehr weiter ansteigen und wird dadurch frühestens 2035 – wenn überhaupt – die Klimaziele einhalten…
…Es ist leider sehr wahrscheinlich, dass am Ende dieses Jahrzehnts die Stadt Freiburg hoch verschuldet ist und das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Die 50 %-Quote, das große Wahlversprechen in Dietenbach wurde krachend verfehlt. Da das Bauen und Wohnen dort teuer ist und das Wohnen an Schnellstraßen und auf der Baustelle unattraktiv ist und es dort an Infrastruktur fehlt, geht die Entwicklung des Stadtteils nur schleppend voran. Ein wesentlicher Grund dafür ist auch der Umstand, dass es im übrigen Stadtgebiet inzwischen genug anderweitige Wohnungsangebote gibt. Spätestens dann ist klar: Dietenbach war ein großer Flopp, aber dann ist es zu spät.“